Show-Spektakel in der Olympiahalle
Ein Action-Mix aus anspruchsvollem Motorsport, spektakulären Stunts und meterhohen Sprüngen erwartet die Zuschauer am vierten Adventwochenende in der Münchner Olympiahalle. Wo sonst Top-Bands für Furore sorgen, kämpfen erneut rund 60 Profis der Offroad-Szene beim 3. ADAC Supercross München am 17. und 18. Dezember um die Titel „König von München“ und „Prinz von München“. Sensationeller Höhepunkt des Mega-Events sind die Freestyle-Motocrosser, die in bis zu zwölf Metern Höhe gewagte Sprünge und Pirouetten unterm Hallendach zeigen. Ein packendes Erlebnis für die ganze Familie.
Vorentscheidung im ADAC SX CUP
Nach vier von acht Läufen im ADAC SX CUP steigt die Spannung: Zwar hat US-Boy Mike Alessi mit seinen Siegen in Stuttgart und 50 Punkten auf dem Konto zur Halbzeit die Nase vorne, seine Landsmänner Teddy Mayer und Matt Goerke sind ihm mit 48 und 46 Punkten aber dicht auf den Fersen. Auch Daniel Siegl aus Thüringen, derzeit auf Rang vier, kann in München und beim Serien-Finale in Dortmund noch aufholen und die Tabellenspitze kräftig durcheinanderwirbeln.
Supercross-Star Mike Alessi geht an den Start
Der US-Amerikaner Mike Alessi hat kurzfristig seine Teilnahme bestätigt und startet für das Team Sturm Racing. Der 23-Jährige ist mehrfacher USMotocross- Vizemeister, gehört zu den absoluten Top-Piloten weltweit und demonstrierte sein Können bereits beim Supercross in Stuttgart in allen Rennen, indem er souverän siegte. Nun freut sich das Ausnahmetalent schon darauf, beim ADAC Supercross in der bayerischen Landeshauptstadt anzutreten: „Klar, dass die Hallen hier kleiner sind als in Amerika, aber das Rennen ist mitunter die optimale Vorbereitung auf die kommende WMSaison."
Schneller, höher, weiter
Vier Stunden prall gefülltes Programm mit Action, Spaß und bester Unterhaltung erwartet die Zuschauer bei diesem berauschenden Motorsport- Fest. Nach einer grandiosen Lasershow mit knalliger Pyrotechnik brettern die Top-Piloten in 22 Rennen mit atemberaubenden Überholmanövern und meterweiten Sprüngen über die Piste. Der weltweit tätige Streckendesigner Freddy Verherstraeten modelliert den technisch anspruchsvollen, 380 Meter langen Parcours aus 150 Lkw-Ladungen spezieller Tonerde. Im Focus der Fans stehen einmal mehr auch die Freestyler, die ihre Maschine über eine Doppelschanze beschleunigen und mit enormem Speed unters Hallendach katapultieren. In bis zu zwölf Metern Höhe zeigen sie riskante Akrobatik auf und neben ihren Motorrädern, machen einen Handstand auf dem Lenker oder legen sich flach auf die Sitzbank - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und wer am Samstagabend die Nacht noch zum Tag machen will, kann bei der anschließenden Race Party weiter feiern.
